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Chirurgie: Personalmangel programmiert

Merten, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
411670
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Merten, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D er Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) zufolge steht Deutschland ein Chirurgenmangel bevor: „Angehende Ärzte bevorzugen zunehmend Fächer, die einen kontrollierbaren Lebensstil erlauben“, sagte DGCH-Präsident Dr. med. Matthias Rothmund. Bei Fächern wie Dermatologie, Augenheilkunde oder Anästhesie, die geregeltere Arbeitszeiten erlaubten, sei hingegen ein Zulauf zu beobachten, so Rothmund. Weitere Gründe für den Rückgang an Chirurgen – 40 Prozent seit 1991 – sei die sinkende Vergütung bei

Schlagworte

Chirurgenmangel Personalmangel Arbeitszeiten Vergütung Assistenzärzte Bürokratie Gesundheitsprobleme medizinische Begutachtung Abschiebeschutz Qualität Workforce Surgical Procedures Medical Education Health Policy Quality of Health Care Employment