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Flutopfer in Asien: Geldund Sachspenden der Pharmakonzerne

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
411740
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Konzernzentrale hat als Soforthilfe 600 000 US-Dollar ausgeschüttet, die hauptsächlich durch die Länderorganisationen des Roten Kreuzes in Thailand, Indonesien, Indien, Sri Lanka und Malaysia verteilt wurde. Eine Auswahl von Anästhetika und Antibiotika wurden als Sachspende an lokale Marketing-Organisationen geliefert, die vor Ort mit den Hilfsorganisationen zusammenarbeiten. Darüber hinaus hat AstraZeneca einen zentralen Geldfonds in Höhe von 1, 5 Millionen US-Dollar eingerichtet. Damit

Schlagworte

Flutopfer Spenden Pharmakonzerne Soforthilfe Medikamente Antibiotika Katastrophenhilfe Wiederaufbau Gesundheitsversorgung Non-Profit-Organisationen Infrastruktur Hilfsorganisationen Disaster Relief Humanitarian Assistance Pharmaceuticals Donations