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Kassenärztliche Bundesvereinigung: Köhler und Weigeldt an der Spitze

Maus, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
411780
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maus, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A m 17. Dezember 2004 ging im Berliner Estrel Hotel eine fast 50jährige Ära zu Ende – am Tag darauf begann die neue Zeitrechnung. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat an diesen beiden Tagen den gesetzlich verordneten Strukturwandel vollzogen: von der ehrenamtlich geprägten ärztlichen Körperschaft zu einer überwiegend hauptamtlich geführten Organisation. Die neue Vertreterversammlung mit nur noch 60 Delegierten wählte Dr. med. Andreas Köhler und Ulrich Weigeldt in den Vorstand. Beide

Schlagworte

Kassenärztliche Bundesvereinigung Strukturwandel Hauptamtlichkeit Selbstverwaltung Gesundheitsministerin Honorare Bürokratie Versorgung Vertragsärzte Morbiditätsrisiko Health Care Reform Health Policy Physician's Role Health Care Costs Health Services Accessibility Physician Payment Systems