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Osteoporose: Patienten sind nach wie vor unterversorgt

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
411989
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 50 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Frauen verlieren zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr im Durchschnitt 40 Prozent ihrer Knochenmasse, Männer lediglich 14 Prozent. Kommen Risikofaktoren wie Hormonstörungen, entzündliche rheumatische Erkrankungen, Steroidtherapie und Bewegungsarmut hinzu, wird die Manifestation der Osteoporose beschleunigt. Die Erkrankung „trifft“ 40 Prozent der postmenopausalen Frauen, ein Drittel erleidet eine Fraktur. Dieses Risiko besteht ebenfalls für 13 Pozent der Männer, die älter als 50 Jahre sind. Ursache

Schlagworte

Osteoporose Knochenmasse Fraktur Risikofaktoren Hormonstörungen Kalzium Vitamin D Bisphosphonate Therapie postmenopausal Unterversorgung WHO Osteoporosis Calcium Bisphosphonates Parathyroid Hormone