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Mitteilungen: Schwere unerwünschte Arzneimittelwirkungen nach Propofol-Infusionen zur Sedierung

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
411999
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 50 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Propofol gehört zu den kurz wirkenden intravenösen Anästhetika und führt bei parenteraler Applikation rasch zum Bewusstseinsverlust, der bei üblicher Dosierung etwa vier bis acht Minuten anhält. Für eine erwünschte längerfristige Sedierung kann Propofol per Dauerinfusion gegeben werden. Wegen seiner rasch einsetzenden Wirkung, guten Sedierung und Verträglichkeit ist Propofol ein geschätztes und häufig angewandtes Anästhetikum und Sedativum. In der Vergangenheit hat die AkdÄ aber auch bereits

Schlagworte

Propofol Sedierung unerwünschte Arzneimittelwirkungen Rhabdomyolyse metabolische Azidose Nierenversagen Herzversagen Intensivbehandlung Anästhetikum Dosierung Kinder Erwachsene Rhabdomyolysis Metabolic Acidosis Kidney Failure Heart Failure