CareLit Fachartikel
Mitteilungen: Schwere unerwünschte Arzneimittelwirkungen nach Propofol-Infusionen zur Sedierung
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 50 · S. 1 bis 1
Dokument
411999
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Propofol gehört zu den kurz wirkenden intravenösen Anästhetika und führt bei parenteraler Applikation rasch zum Bewusstseinsverlust, der bei üblicher Dosierung etwa vier bis acht Minuten anhält. Für eine erwünschte längerfristige Sedierung kann Propofol per Dauerinfusion gegeben werden. Wegen seiner rasch einsetzenden Wirkung, guten Sedierung und Verträglichkeit ist Propofol ein geschätztes und häufig angewandtes Anästhetikum und Sedativum. In der Vergangenheit hat die AkdÄ aber auch bereits
Schlagworte
Propofol
Sedierung
unerwünschte Arzneimittelwirkungen
Rhabdomyolyse
metabolische Azidose
Nierenversagen
Herzversagen
Intensivbehandlung
Anästhetikum
Dosierung
Kinder
Erwachsene
Rhabdomyolysis
Metabolic Acidosis
Kidney Failure
Heart Failure