CareLit Fachartikel
Umsatzsteuer auf Schönheits-OP: Bei nicht indizierten Eingriffen entfällt Steuerbefreiung
BE · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 49 · S. 1 bis 1
Dokument
412075
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
V A R I A A 3362 Deutsches ÄrzteblattJg. 101Heft 493. Dezember 2004 Kürzung von Gebühren Minderung nach § 6 a GOÄ nutzt Patienten. Das Bundesverfassungsgericht hat sich mit § 6 a Absatz 1 Satz 1 GOÄ befasst. § 6 a GOÄ regelt, dass bei vollstationären, teilstationären sowie vorund nachstationären privatärztlichen Leistungen die Gebühren einschließlich der darauf entfallenden Zuschläge um 25 Prozent zu mindern sind. Für Belegärzte und andere niedergelassene Ärzte beträgt die Minderung nach
Schlagworte
Umsatzsteuer
Schönheitsoperation
Steuerbefreiung
GOÄ
medizinisch indiziert
Gesundheitsstörungen
Cosmetic Surgical Procedures
Taxation
Health Services
Legal Aspects
Medical Indications
Health Care Costs
Deutsches Ärzteblatt