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HIV-Infektion: Frauenspezifische Aspekte sind unterrepräsentiert

Zylka-Menhorn, V.; Merten, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
412122
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.; Merten, M.
Ausgabe
Heft 48 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

W eltweit sind mehr als die Hälfte aller HIV-Infizierten Frauen und Mädchen. In Deutschland liegt der Anteil des weiblichen Geschlechts an der Infektionskrankheit zwar deutlich niedriger, aber auch hier wurde in 2003 jede vierte Neuinfektion bei einer Frau festgestellt. Dennoch ist eine „frauenspezifische“ Sichtweise der HIV-Infektion lange Zeit außer Acht gelassen worden, obwohl der Immundefekt geschlechtsbezogene Unterschiede aufweist, deren Wurzeln nicht nur in der Pathophysiologie, sondern

Schlagworte

HIV-Infektion Frauen geschlechtsspezifische Aspekte Therapie Viruslast Prävention Schwangerschaft Gesundheitsversorgung HIV Infections Women Gender Identity Antiretroviral Therapy Pregnancy Health Services Accessibility Deutsches Ärzteblatt