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Totale Mesorektumexzision kann urogenitale Dysfunktionen vermeiden

Junginger, T.; Kneist, W.; Borschitz, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
412316
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Junginger, T.; Kneist, W.; Borschitz, T.
Ausgabe
Heft 46 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die totale Mesorektumexzision (TME) ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von Rektumkarzinomen, das sich als vorteilhaft für die Vermeidung urogenitaler Dysfunktionen erwiesen hat. Studien zeigen, dass Patienten, die sich einer TME unterziehen, im Vergleich zu anderen chirurgischen Methoden seltener unter Problemen wie Impotenz oder Harninkontinenz leiden. Dies wird auf die präzise Technik und die Schonung von Nerven während des Eingriffs zurückgeführt. Die TME verbessert nicht nur die onkologischen Ergebnisse, sondern trägt auch zur Lebensqualität der Patienten bei, indem sie

Schlagworte

totale Mesorektumexzision urogenitale Dysfunktionen Chirurgie Rektumkarzinom postoperative Komplikationen Lebensqualität Rectal Neoplasms Surgical Procedures Operative Urogenital Diseases Quality of Life Postoperative Complications Urinary Incontinence Deutsches Ärzteblatt