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Glykosyliertes Hämoglobin – Risikofaktor für koronare Herzerkrankung

ME · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
412404
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ME
Ausgabe
Heft 45 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Glykosyliertes Hämoglobin (HbA1c) ist ein wichtiger Biomarker zur Beurteilung des Blutzuckerspiegels über einen längeren Zeitraum und spielt eine entscheidende Rolle in der Diabetesdiagnostik. Erhöhte HbA1c-Werte sind mit einem erhöhten Risiko für koronare Herzerkrankungen (KHK) assoziiert. Diese Verbindung beruht auf der Schädigung der Blutgefäße durch chronisch erhöhte Blutzuckerwerte, die Entzündungsprozesse und oxidativen Stress fördern. Studien zeigen, dass eine Senkung des HbA1c-Wertes das Risiko für KHK verringern kann. Präventive Maßnahmen zur Kontrolle des Blutzuckers sind daher

Schlagworte

Glykosyliertes Hämoglobin Risikofaktor koronare Herzerkrankung Diabetes Blutzucker Herz-Kreislauf-Erkrankungen Langzeitblutzucker Gesundheitsrisiko Glycated Hemoglobin A Coronary Artery Disease Diabetes Mellitus Risk Factors Blood Glucose Cardiovascular Diseases Deutsches Ärzteblatt