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Bestrahlung des Mammmakarzinoms während der Primärbehandlung: Kein Konsens über optimalen Zeitpunkt der Radiatio

Gerber, B.; Semrau, S.; Sautter-Bihl, M.; Hartmann, K.A.; Fietkau, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
412479
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerber, B.; Semrau, S.; Sautter-Bihl, M.; Hartmann, K.A.; Fietkau, R.
Ausgabe
Heft 44 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Bestrahlung von Mammakarzinomen während der Primärbehandlung und hebt hervor, dass es keinen einheitlichen Konsens über den optimalen Zeitpunkt der Strahlentherapie gibt. Verschiedene Studien und Expertenmeinungen zeigen unterschiedliche Ansätze, die von einer frühen Bestrahlung nach der Operation bis hin zu einer Verzögerung bis nach der Chemotherapie reichen. Die Entscheidung hängt von individuellen Faktoren wie Tumorstadium, Patientinnenmerkmalen und den gewählten Behandlungsmethoden ab. Die Autoren betonen die Notwendigkeit weiterer Forschung, um klare

Schlagworte

Bestrahlung Mammakarzinom Primärbehandlung optimaler Zeitpunkt Radiotherapie Konsens Breast Neoplasms Radiotherapy Treatment Outcome Timing Consensus Primary Health Care Deutsches Ärzteblatt