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Wege zur Optimierung der individuellen antidepressiven Therapie: Bei Pharmakotherapie an Östrogene denken

Wenderlein, J.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
412482
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wenderlein, J.M.
Ausgabe
Heft 44 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext thematisiert die Optimierung der antidepressiven Therapie durch die Berücksichtigung von Östrogenen in der Pharmakotherapie. Es wird aufgezeigt, dass Hormone, insbesondere Östrogene, einen Einfluss auf die Stimmung und die Wirksamkeit von Antidepressiva haben können. Studien belegen, dass Frauen in bestimmten Lebensphasen, wie der Menopause, ein höheres Risiko für Depressionen aufweisen. Die Kombination von Antidepressiva mit östrogenhaltigen Therapien könnte die Behandlungsergebnisse verbessern. Der Text fordert eine verstärkte Forschung und Integration von hormonellen Aspekten

Schlagworte

antidepressiv Therapie Pharmakotherapie Östrogene Optimierung individuelle Behandlung Antidepressive Agents Estrogens Treatment Outcome Personalized Medicine Drug Therapy Depression Deutsches Ärzteblatt