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„Aus der UAW-Datenbank“: Sehstörungen nach Röntgenkontrastmitteln

Ärzteschaft, A.D.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
412508
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ärzteschaft, A.D.D.
Ausgabe
Heft 44 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zu den Aufgaben der AkdÄ gehören die Erfassung, Dokumentation und Bewertung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Die AkdÄ möchte Sie regelmäßig über aktuelle Themen aus der Arbeit ihres UAW-Ausschusses informieren und hofft, Ihnen damit wertvolle Hinweise für den Praxisalltag geben zu können. Jodhaltige Röntgenkontrastmittel sind zentraler Bestandteil der diagnostischen Medizin. Bevorzugt werden heute nichtionische Kontrastmittel, wie Iohexol (z. B. Accupaque®), Iopamidol (z.

Schlagworte

Sehstörungen Röntgenkontrastmittel unerwünschte Arzneimittelwirkungen Iohexol Iopamidol Iopromid Amaurose visusverlust neurologische Komplikationen Blut-Liquor-Barriere kortikale Erblindung Contrast Media Visual Disturbances Adverse Drug Reaction Reporting Systems Amaurosis Cortical Blindness