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Organtransplantation bei HIV-Infektion: Diskussionsgrundlage vor dem Hintergrund verbesserter antiretroviraler Therapie

Rockstroh, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
412652
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rockstroh, J.
Ausgabe
Heft 42 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2814 Deutsches ÄrzteblattJg. 101Heft 4215. Oktober 2004 E ine Organtransplantation war lange Zeit für HIV-infizierte Patienten undenkbar. Die wenigen verfügbaren Organe sollten Menschen mit besseren Überlebenschancen implantiert werden, so die herrschende Meinung. Es bestand zudem die Sorge, dass eine im Anschluss an die Transplantation erforderliche Immunsuppression den Infektionsverlauf von HIV ungünstig beeinflussen würde. Hinzu kamen Vorbehalte der Operateure, derartige

Schlagworte

Organtransplantation HIV-Infektion antiretrovirale Therapie HAART Leberinsuffizienz Nierentransplantation Komorbiditäten Immunsuppression Reinfektion Überlebenschancen HIV Infections Organ Transplantation Antiretroviral Therapy Hepatitis C Hepatitis B Kidney Diseases