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DRG-Dokumentation: „Wasserdichte“ Akten

Flintrop, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
412977
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Flintrop, J.
Ausgabe
Heft 38 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D as Diktieren der Arztbriefe noch nicht einmal hinzugerechnet: Etwa 25 bis 40 Prozent ihrer Arbeitszeit opfern Krankenhausärzte für Dokumentationstätigkeiten – Tendenz steigend. Denn auch die diagnoseorientierten Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups; DRGs) im neuen Entgeltsystem wollen kodiert sein; OPS-301 und ICD-10 verlieren im DRG-Zeitalter keinesfalls an Bedeutung. Verpflichtet zur lästigen Schreibarbeit, bleibt den Ärzten für die Patientenversorgung immer weniger Zeit. Dokumentiert

Schlagworte

DRG Dokumentation Krankenhausärzte Patientenversorgung Kodierung Qualität Krankenschwester Erlösoptimierung Plausibilität Nebendiagnose Medizinischer Dienst ICD-10 Medical Records Documentation Diagnosis-Related Groups Hospitalization