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Medizinische Dissertation: Auf die Betreuung kommt es an

Dewey, M.; Schönenberger, E.; Schnapauff, D.; Zimmermann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
413128
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dewey, M.; Schönenberger, E.; Schnapauff, D.; Zimmermann, E.
Ausgabe
Heft 36 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T A 2370 Deutsches ÄrzteblattJg. 101Heft 363. September 2004 Medizinische Dissertation Auf die Betreuung kommt es an Auch der Doktorand sollte sich frühzeitig mit der Materie vertraut machen. E twa 60 Prozent aller in Deutschland tätigen Ärzte sind promoviert, wobei die Mehrheit während des Studiums mit der Arbeit an der Dissertation begonnen hat. Die Qualität der Betreuung von Dissertationen ist entscheidend für den Erfolg. Eine gute Betreuung beginnt bereits damit,

Schlagworte

Betreuung Dissertation Doktorand Qualitätssicherung Tumordokumentation akademischer Grad medizinische Forschung Promotionskolleg Einarbeitung Zeitmanagement Medical Education Academic Degrees Quality Assurance Tumor Registry Research Design Deutsches Ärzteblatt