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Kontrastverstärkte Magnetresonanztomographie: Pseudohypokalziämie nach Verabreichung von Gadolinium

Thomas, L. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
413144
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Thomas, L.
Ausgabe
Heft 36 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die kontrastverstärkte Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein wichtiges bildgebendes Verfahren, das häufig Gadolinium-haltige Kontrastmittel verwendet. In einigen Fällen kann es nach der Verabreichung von Gadolinium zu einer Pseudohypokalziämie kommen, die durch eine scheinbare Senkung des Kalziumspiegels im Blut gekennzeichnet ist. Diese Erscheinung kann durch die Bindung von Gadolinium an Plasmaproteine und die damit verbundene Veränderung der Kalziumdynamik im Körper verursacht werden. Es ist wichtig, diese Pseudohypokalziämie von einer echten Hypokalziämie zu unterscheiden, um

Schlagworte

Kontrastverstärkte Magnetresonanztomographie Pseudohypokalziämie Gadolinium Bildgebung Radiologie Kontrastmittel Magnetic Resonance Imaging Hypocalcemia Contrast Media Pseudohypocalcemia Radiology Deutsches Ärzteblatt