CareLit Fachartikel

Klinische Arzneimittelprüfung an Frauen Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsverhütung

Breithaupt-Grögler, K.; Heger-Mahn, D.; Klipping, C.; Butzer, R.; Duijkers, I.; Geyer, D.; Hermann, R.; Hinze, C.; Mahler, M.; Seibert-Grafe, M. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1997 · Heft 4 · S. 744 bis 746

Dokument
41323
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Breithaupt-Grögler, K.; Heger-Mahn, D.; Klipping, C.; Butzer, R.; Duijkers, I.; Geyer, D.; Hermann, R.; Hinze, C.; Mahler, M.; Seibert-Grafe, M.
Ausgabe
Heft 4 / 1997
Jahrgang 94
Seiten
744 bis 746
Erschienen: 1997-04-11 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Vor Beginn einer Arzneimittelprüfung, die Frauen einschließt, sollte zunächst geklärt werden, warum eine Substanz an Frauen geprüft werden soll und welches Kollektiv von Teilnehmerinnen für die Untersuchung geeignet erscheint. Frauen mit aktuellem Kinderwunsch sollten grundsätzlich nicht an einer Arzneimittelprüfung teilnehmen. Bei sorgfältiger und verantwortungsvoller Planung der Prüfung und umfassender Aufklärung der Probandin ist die Teilnahme von Frauen an klinischen Prüfungen in vielen Fällen nicht nur sinnvoll, sondern könnte auch selbstverständlich werden.

Schlagworte

STUDIE KLINISCHE FRAU Deutsches Ärzteblatt Köln