CareLit Fachartikel
Gynäkologischer Belegarzt: Behandlung eines Neugeborenen ist nicht abrechenbar
BE · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
413253
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
V A R I A A 2344 Deutsches ÄrzteblattJg. 101Heft 34 – 3523. August 2004 Künstliche Befruchtung Kläger hat Anspruch auf Übernahme der kompletten Kosten durch die PKV. Im entschiedenen Fall ging es darum, ob die beklagte private Krankenversicherung dem Kläger die Kosten einer homologen In-vitro-Fertilisation zu ersetzen hat. Der Kläger ist eingeschränkt zeugungsfähig. 2002 unterzogen sich er und seine Ehefrau, bei der keine Fertilitätsstörung vorliegt, einer extrakorporalen Befruchtung im Wege der
Schlagworte
Gynäkologie
Belegarzt
In-vitro-Fertilisation
Kostenübernahme
Neugeborenes
Behandlung
PKV
EBM
Bundesgerichtshof
Bundessozialgericht
Gynecology
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