CareLit Fachartikel

Mit Ultra-Hochfeld-MRT-Scannern die Gehirnaktivitäten kartieren

Le · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
413296
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Le
Ausgabe
Heft 33 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ten steigen durch die Therapie der Lebermetastasen von einem Prozent auf 24 bis 50 Prozent bei chirurgischer Leberresektion; für die RFA nannte Heuser einen Wert von 46 Prozent. Die Methode wird auch eingesetzt zur Behandlung von Nierenkarzinomen, gutartigen Knochentumoren und symptomatischen Knochenmetastasen, die auf eine Strahlentherapie nicht mehr oder nicht ausreichend ansprechen. Im Versuchsstadium befindet sich die RFA bei Lungenmetastasen und beim Mammakarzinom. Die Patienten reagieren

Schlagworte

Ultra-Hochfeld-MRT Gehirnaktivität Neuroradiologie funktionelle Hirnforschung Magnetfeldstärke Therapie Tumortherapie Epilepsie Demenz Aneurysma Blutdrucküberwachung Mikropumpe Magnetic Resonance Imaging Brain Neoplasms Epilepsy