CareLit Fachartikel
Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung: Mehrdeutige Formulierungen vermeiden
Bickhardt, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Dokument
413300
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
situation konkret erfassenden Weise zum Ausdruck gebracht wurde. Ist dies nicht geschehen, so besteht auch kein ausreichender Grund für die Annahme, dass er in einem Zustand getötet werden will, der für ihn kein subjektives Leiden bedeutet. Bloße Mutmaßungen, die nur schwer von persönlichen Anschauungen des Mutmaßenden zu unterscheiden sind und in die gesellschaftliche Annahmen über den Unwert behinderten Lebens einfließen können, sind eine unverlässliche und ethisch völlig ungenügende
Schlagworte
ärztliche Sterbebegleitung
Patientenwille
Euthanasie
Patientenverfügung
medizinische Ethik
rechtliche Rahmenbedingungen
Missverständnisse
Behandlung bei Bewusstlosigkeit
Euthanasia
Advance Directives
Patient Rights
Palliative Care
Ethics
Medical
Decision Making
Deutsches Ärzteblatt