CareLit Fachartikel

Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung: Bedingungen und Grenzen des Tabubruchs formulieren

Klucken, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
413301
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klucken, M.
Ausgabe
Heft 33 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

situation konkret erfassenden Weise zum Ausdruck gebracht wurde. Ist dies nicht geschehen, so besteht auch kein ausreichender Grund für die Annahme, dass er in einem Zustand getötet werden will, der für ihn kein subjektives Leiden bedeutet. Bloße Mutmaßungen, die nur schwer von persönlichen Anschauungen des Mutmaßenden zu unterscheiden sind und in die gesellschaftliche Annahmen über den Unwert behinderten Lebens einfließen können, sind eine unverlässliche und ethisch völlig ungenügende

Schlagworte

ärztliche Sterbebegleitung Patientenwille aktive Sterbehilfe Euthanasie Patientenverfügung ethische Fragestellungen medizinische Verantwortung rechtliche Rahmenbedingungen Euthanasia Patient Rights Advance Directives Palliative Care Terminal Care Decision Making Deutsches Ärzteblatt