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Pathophysiologie der atopischen Dermatitis – Neue Erkenntnisse und der Nutzen für die Praxis: Genetische Prädisposition beachten

Metz, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
413331
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Metz, I.
Ausgabe
Heft 33 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch genetische Prädisposition, Umweltfaktoren und immunologische Dysregulation gekennzeichnet ist. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Mutationen im Filaggrin-Gen eine zentrale Rolle in der Entwicklung von AD spielen, da sie die Hautbarriere schwächen und zu einer erhöhten Sensibilisierung gegenüber Allergenen führen. Zudem wird die Rolle von Mikrobiota und entzündlichen Zytokinen in der Pathogenese der Erkrankung zunehmend verstanden. Für die klinische Praxis bedeutet dies, dass eine individualisierte Therapie

Schlagworte

atopische Dermatitis Pathophysiologie genetische Prädisposition neue Erkenntnisse Praxis Hauterkrankungen Immunologie Atopic Dermatitis Genetic Predisposition Immunology Skin Diseases Pathophysiology Clinical Practice Deutsches Ärzteblatt