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Der involvierte Patient: „Screening ist wie eine Autoinspektion“

Krüger-Brand, H.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
413398
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krüger-Brand, H.E.
Ausgabe
Heft 31 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T nur bei einer Vergewaltigung möglich oder wenn im Rahmen einer medizinischen Indikation ihr Leben bedroht ist. Wer dagegen davon überzeugt sei, dass Embryonen und Föten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt keine Menschenwürde zukomme, werde die Annahme oder Nichtannahme des Kindes durch die Mutter anders gewichten. Prof. Dr. theol. Reiner Anselm, Göttingen, warnt grundsätzlich vor einer Überbewertung des Menschenwürdebegriffes. In einer Stellungnahme evangelischer

Schlagworte

Screening Patientenaufklärung Eigenverantwortung chronische Krankheiten Diabetes mellitus MRT Koloskopie Menschenwürde Ethik Gentherapie Patient Education Chronic Disease Magnetic Resonance Imaging Colonoscopy Ethics Stem Cells