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Gentests: Kein „Baby-TÜV“ für alle

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
413529
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 28 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches ÄrzteblattJg. 101Heft 28 – 2912. Juli 2004 A 2005 S E I T E E I N S M it finanziellen Anreizen lassen sich mitunter Entscheidungen beeinflussen. So auch die, an der hausarztzentrierten Versorgung teilzunehmen. Patienten werden Entlastungen bei der Praxisgebühr in Aussicht gestellt und Ärzten zusätzliches Geld. So sieht es das erste landesweite Hausarztmodell vor, das die AOK Sachsen-Anhalt mit dem ansässigen Hausärzteverband und der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Sachsen-Anhalt

Schlagworte

Gentests Baby-TÜV Neugeborene Erbkrankheiten Gesundheitsreform Hausarztmodell Disease-Management-Programme Freiwilligkeit Vertraulichkeit ethische Fragen rechtliche Fragen soziale Fragen Genetic Testing Newborn Screening Genetic Diseases Inborn