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Funktionelle Bildgebung am Beispiel der Schizophrenie

Kircher, T.; Schneider, F.; Sauer, H.; Buchkremer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
413661
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kircher, T.; Schneider, F.; Sauer, H.; Buchkremer, G.
Ausgabe
Heft 27 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Anwendung funktioneller Bildgebung zur Untersuchung von Schizophrenie. Diese bildgebenden Verfahren, wie fMRT und PET, ermöglichen Einblicke in die neuronalen Prozesse und Veränderungen im Gehirn von Betroffenen. Die Ergebnisse zeigen Auffälligkeiten in der Gehirnaktivität, insbesondere in Regionen, die mit Wahrnehmung, Emotion und Kognition verbunden sind. Diese Erkenntnisse tragen zum Verständnis der Pathophysiologie der Schizophrenie bei und unterstützen die Entwicklung gezielterer Therapieansätze. Zudem wird die Bedeutung der funktionellen Bildgebung für die

Schlagworte

funktionelle Bildgebung Schizophrenie Neuroimaging psychiatrische Erkrankungen Diagnostik Therapie Schizophrenia Brain Mapping Functional MRI Psychotic Disorders Diagnostic Imaging Deutsches Ärzteblatt