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Gender: Missverständlich

Rahn, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
413804
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rahn, R.
Ausgabe
Heft 25 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Gender Zu dem Leserbrief „Schwestern, auf die Barrikaden“ von Priv. -Doz. Dr. Thomas Marx in Heft 20/2004: Missverständlich Als langjährigem Leser des DÄ fällt mir seit einiger Zeit zunehmend auf, dass in Texten und Beiträgen immer häufiger geschlechtsgetrennte Bezeichnungen (z. B. „Ärzte und Ärztinnen“ bzw. „Patienten und Patientinnen“) verwendet werden. Dies mag im Hinblick auf den Gleichstellungsauftrag korrekt sein, mir erschließt sich jedoch nicht die sprachliche Logik. Insbesondere ist mir

Schlagworte

Gender geschlechtsgetrennte Bezeichnungen Gleichstellungsauftrag sprachliche Logik Ärzte Ärztinnen Patienten Diskriminierung Fachärzte Anwerbung Gender Identity Sexism Gender Discrimination Language Medical Education Professional Role