CareLit Fachartikel
Polyvinylalkohol - Schwamm In der Wundbehandlung - Eine rasterelektronenmikroskopische Studie
Röper, G.; Willy, C. · Zeitschrift für Wundbehandlung, Ulm · 1997 · Heft 5 · S. 9 bis 10
Dokument
41386
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Prinzip der Vacuumversiegelung ist es, durch ein luftleeres Milieu innerhalb eines Polyvinylalkohol-(PVA) Schwammes und Bildung eines geschlossenen Systems die Granulation des Weichteilgewebes anzuregen, eine mechanische Wundverkleinerung herbeizuführen und die Infektionsrate deutlich zu senken. Ziel der nachfolgend dargestellten Studie war es zu untersuchen, ob es sich bei dem PVA-Schwamm um ein klar strukturiertes Gebilde handelt und inwiefern dieser Schwammaufbau unter Vacuumverhältnissen in seiner Morphologie verändert wird.
Schlagworte
MEDIZINFORSCHUNG
STUDIE
KLINISCHE
WUNDBEHANDLUNGSMITTEL
WUNDBEHANDLUNG
Polyvinylalkohol
Prinzip
Vacuumversiegelung
Luftleeres
Milieu
Innerhalb
Schwammes
Bildung
Geschlossenen
Systems
Granulation