Früherkennung des Prostatakarzinoms: PSA-Test nur nach Aufklärung und Einwilligung des Patienten
Rübben, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der PSA-Test zur Früherkennung des Prostatakarzinoms sollte nur nach umfassender Aufklärung und ausdrücklicher Einwilligung des Patienten durchgeführt werden. Der Test misst den Prostata-spezifischen Antigenwert im Blut, dessen Erhöhung auf ein mögliches Karzinom hinweisen kann. Allerdings birgt der Test sowohl Vorteile als auch Risiken, wie falsch-positive Ergebnisse und unnötige Biopsien. Daher ist es entscheidend, dass Patienten über die möglichen Konsequenzen und Alternativen informiert werden, um eine informierte Entscheidung treffen zu können. Die Entscheidung zur Durchführung des Tests