CareLit Fachartikel
Medikamente: Stellungnahme
Müller-Oerlinghausen, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 23 · S. 1 bis 1
Dokument
413990
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
lich in die Evidenzfalle getappt. Wissenschaftliche Studien können nicht nur „geschönt“ werden, sondern sie können auch vom Ansatz her falsch konzipiert sein, wie das z. B. für die WHI-Studie zutrifft; ich erwähne nur stichwortartig: Fehlende Indikation für die HRT, hohes Durchschnittsalter, wesentliche Zusatzrisiken. Schon dem normal gebildeten Arzt erschließt sich, dass die HRT nicht zur Sekundärprävention von Herz-KreislaufErkrankungen geeignet ist, daraus aber voreilig zu folgern, dass
Schlagworte
HRT
Brustkrebsrisiko
Evidenz
Studien
Bias
Ärzteschaft
Hormonersatzbehandlung
Sekundärprävention
Primärprävention
wissenschaftliche Seriosität
Hormone Replacement Therapy
Breast Neoplasms
Evidence-Based Medicine
Medical Ethics
Women's Health
Deutsches Ärzteblatt