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TOP II: Mindestmengen in der Medizin – Qualität kommt nicht vom Fließband
Flintrop, J.; Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 22 · S. 1 bis 1
Dokument
414036
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
D ass zwischen Qualität und Menge der medizinischen Leistungserbringung ein Zusammenhang bestehen kann, war für die Delegierten des 107. Deutschen Ärztetags unstrittig. Sie warnten aber eindringlich vor übertriebenen Forderungen nach Spezialisierung in der Medizin. Mindestmengenregelungen dürften nur für Leistungsbereiche eingeführt werden, bei denen eindeutig belegt sei, dass große Serien die Qualität der Versorgung auch tatsächlich verbesserten, hieß es am 19. Mai im Kongress-Zentrum Bremen.
Schlagworte
Mindestmengen
Qualität
Medizin
Versorgung
Spezialisierung
Krankenhaus
Evidenz
Patienten
Gesundheitsökonomie
Kosten
Politik
Entscheidungsträger
Quality Assurance
Health Care Costs
Health Policy
Evidence-Based Medicine