CareLit Fachartikel
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N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 22 · S. 1 bis 1
Dokument
414078
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
V A R I A A 1608 Deutsches ÄrzteblattJg. 101Heft 2228. Mai 2004 B ei der Aufklärung der Ätiologie des Morbus Crohn scheinen die Wissenschaftler ein Stück weitergekommen zu sein: Eine Arbeitsgruppe um Prof. Eduard Stange (Stuttgart) hat nachgewiesen, dass Crohn-Patienten gegenüber Gesunden deutlich weniger Defensine in der Darmschleimhaut exprimieren. Es handelt sich dabei um kleine, nur 30 bis 42 Aminosäuren lange Peptide, die antibiotisch wirksam sind. „Sie gehören zum angeborenen
Schlagworte
Morbus Crohn
Defensine
Bakterieninvasion
Therapie
Antibiotika
Immuntherapie
Glucocorticoide
Faktor-VIIa
Blutungen
Thrombasthenie
Crohn Disease
Defensins
Bacterial Infections
Therapy
Antibiotics
Immunotherapy