CareLit Fachartikel

Schulmedizin und Komplementärmedizin: Verständnis und Zusammenarbeit müssen vertieft werden

Willich, S.N.; Girke, M.; Hoppe, J.; Kiene, H.; Klitzsch, W.; Matthiessen, P.F.; Meister, P.; Ollenschläger, G.; Heimpel, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
414308
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Willich, S.N.; Girke, M.; Hoppe, J.; Kiene, H.; Klitzsch, W.; Matthiessen, P.F.; Meister, P.; Ollenschläger, G.; Heimpel, H.
Ausgabe
Heft 19 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D as Verhältnis von Schulmedizin und alternativen medizinischen Konzepten – hier zusammenfassend als Komplementärmedizin bezeichnet – ist im deutschen Gesundheitssystem seit langem von gegenseitigem Misstrauen, Abgrenzung, teilweise Ablehnung geprägt. Von einer systematischen Kooperation oder gar Integration verschiedener medizinischer Grundkonzepte kann bisher nicht die Rede sein. Allenfalls gibt es eine „asymmetrische Koexistenz“, bei der an medizinischen Fakultäten fast ausschließlich

Schlagworte

Schulmedizin Komplementärmedizin Gesundheitssystem Patienten Therapie Heilung evidenzbasiert Naturheilverfahren Akupunktur psychosoziale Faktoren chronische Krankheiten ganzheitlich Complementary Therapies Evidence-Based Medicine Patient Satisfaction Health Care Reform