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Interview – Sprachen lernen im Alter: Anknüpfen an das Lebenswissen

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
414527
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 17 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DÄ: Warum hat das Sprachenlernen im Alter zugenommen? Prof. Albert Raasch: Es gibt immer mehr Senioren, und es gibt immer mehr Lernbedürfnisse. Die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich. Das hängt auch davon ab, was man unter Älteren versteht, und darüber gibt es keine Übereinstimmung in der Literatur. Einige rechnen das ab 50, also auch bei Personen, die noch im Beruf sind, andere ab 60 oder 65 Jahren. Es gibt auch die Meinung, den Begriff Ältere oder Senioren erst für über 70Jährige

Schlagworte

Sprachenlernen Senioren Lernverhalten Kommunikation Therapie Lebenswissen Sprachkurse Geronto-Linguistik Motivation Altersgruppe Bildungsbedarf Sprachunterricht A01.850.113 A01.850.113.500 F02.463.500 I01.880.500