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Hochschulförderung: Eliten und Exzellenzen

Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
414566
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 16 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E in Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. Mag sein, dass diese von Ludwig Erhard stammende Erkenntnis auch für die Einigung zwischen Bund und Ländern zur Förderung von Elite-Universitäten gilt. Wirklicher Nutznießer ist in diesem Fall aber das Hochschulwesen. Denn für Forschung und Lehre könnte sich durch das Übereinkommen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten ergeben. Dies gilt auch für die Hochschulmedizin. Der Vorsitzende der

Schlagworte

Hochschulförderung Elite-Universitäten medizinische Forschung Exzellenznetzwerke Drittmittel Forschungsverbünde Education Medical Universities Research Funding Health Services Research Academic Medical Centers Deutsches Ärzteblatt