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Kammerbeiträge: Ungleichbehandlungen nehmen kein Ende

Reinhardt, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
414662
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Reinhardt, H.
Ausgabe
Heft 15 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Kammerbeiträge Zu den Kammerbeiträgen der Bayerischen Landesärztekammer: Ungleichbehandlungen nehmen kein Ende Wie bereits in den vorausgehenden Beitragsordnungen wird entgegen bereits gerichtlich angemahnter Gleichbehandlung der Berufsgruppen (der angestellten/freiberuflich tätigen Ärzte) die Höhe der Kammerbeiträge nach den zu versteuernden Gesamteinkünften aus ärztlichen Tätigkeiten gemessen (in Bayern 0, 4 % der zu versteuernden Gesamteinkünfte). Diese Beitragsbemessungsregelung führt jedoch

Schlagworte

Kammerbeiträge Ungleichbehandlungen freiberufliche Ärzte Gesundheitsreform Bürokratie Patientenversorgung Einkommensverhältnisse Beitragsordnung Protest Ärztemangel Health Care Reform Physicians Income Bureaucracy Patient Care Health Policy