CareLit Fachartikel

Hochfrequenzoszillationsventilation beim akuten Lungenversagen des Erwachsenen

Müller, T.; Budweiser, S.; Muders, F.; Schulz, C.; Jeron, A.; Neuhierl, F.; Riegger, G.; Pfeifer, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
414763
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Müller, T.; Budweiser, S.; Muders, F.; Schulz, C.; Jeron, A.; Neuhierl, F.; Riegger, G.; Pfeifer, M.
Ausgabe
Heft 14 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Hochfrequenzoszillationsventilation (HFOV) ist eine spezielle Beatmungsmethode, die bei akutem Lungenversagen (ALI) des Erwachsenen eingesetzt wird. Sie zeichnet sich durch hohe Frequenzen und geringe Tidalvolumina aus, was zu einer besseren Oxygenierung und einem geringeren Risiko für Lungenschäden führen kann. Studien zeigen, dass HFOV bei bestimmten Patientengruppen vorteilhaft sein kann, insbesondere bei schwerem ALI, indem sie die Belüftung der Lunge optimiert und die CO2-Elimination unterstützt. Dennoch sind die Ergebnisse hinsichtlich der Überlebensraten uneinheitlich, und die

Schlagworte

Hochfrequenzoszillation Ventilation akutes Lungenversagen Erwachsene Beatmung Intensivmedizin Lung Injury Adult High-Frequency Oscillation Respiratory Insufficiency Critical Care Deutsches Ärzteblatt