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Prävention: „Kein großes Gesetz“

Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
414823
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 13 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E s kommt Bewegung in die festgefahrenen Anstrengungen des Bundes, ein eigenständiges Präventionsgesetz zu schaffen. Zumindest hat die Regierung nach Angaben von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mit den Spitzenverbänden der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) „weitgehende Einigkeit über die künftige Ausgestaltung der Präventionspolitik der Kassen“ erreicht. Demnach sollen bestimmte Präventionsmaßnahmen, wie flächendeckende Vorsorgeprogramme (Settingansätze) für sozial Benachteiligte,

Schlagworte

Prävention Gesetz Gesundheitsförderung Krankenkassen Stiftung Vorsorge soziale Benachteiligung Finanzierung Kooperation demographische Entwicklung chronische Erkrankungen Gesundheitswesen Health Promotion Preventive Health Services Health Policy Social Determinants of Health