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Wissenschaftsbetrug: Sangund klanglos verhallt
Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
414982
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
E ntspannt kann sich Dr. jur. Dietrich Quedenfeld zurücklehnen. Nach nunmehr sechs Jahren ist es dem Stuttgarter Fachanwalt für Strafrecht gelungen, einen äußerst heiklen Fall zu einem für seinen Mandanten guten Ende zu führen. Es handelt sich dabei um den international bekannten Krebsforscher Prof. Dr. med. Friedhelm Herrmann. Seine wissenschaftliche Karriere endete 1997/98, als der Verdacht laut wurde, viele seiner Publikationen seien gefälscht und Fördergelder erschlichen (DÄ, Heft 42/97). Eine
Schlagworte
Wissenschaftsbetrug
Krebsforscher
Fälschungen
Publikationen
Ermittlungsverfahren
Deutsche Forschungsgemeinschaft
Fördergelder
Manipulation
Fraud
Research
Cancer
Scientific Misconduct
Publication Bias
Ethics
Deutsches Ärzteblatt