CareLit Fachartikel

Sekundärprävention: Die Therapie dem Ort der Läsion anpassen

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
415033
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hypertrophe Narben und Keloide sind nicht nur kosmetisch störend, sondern können auch zu erheblichen funktionellen Einschränkungen führen. Die Therapiemöglichkeiten richten sich nach dem Stadium der Wundheilung und der Beschaffenheit der Narbe. Bei der konservativen Therapie spielt die topische Silikonbehandlung eine wesentliche Rolle. Die reife Narbe als Endresultat der physiologischen Wundheilung sei blass, flach, weich und schmerzlos und erfordere keine Therapie, erläuterte Dr. Andreas

Schlagworte

Hypertrophe Narben Keloide Wundheilung Silikonbehandlung Schmerz Juckreiz Thrombozytenfunktionshemmung Myokardinfarkt Schlaganfall Prävention Atherosklerose Hypertrophic Scars Keloids Wound Healing Silicone Pain