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Bedeutung der 1H-MR-Spektroskopie bei der Differenzialdiagnose und Graduierung intrakranieller Tumoren

Lanfermann, H.; Herminghaus, S.; Pilatus, U.; Hattingen, E.; Zanella, F.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
415099
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lanfermann, H.; Herminghaus, S.; Pilatus, U.; Hattingen, E.; Zanella, F.E.
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die 1H-MR-Spektroskopie spielt eine entscheidende Rolle in der Differenzialdiagnose und Graduierung intrakranieller Tumoren. Sie ermöglicht die nicht-invasive Analyse metabolischer Veränderungen im Gewebe, was zur Identifizierung von Tumorarten und deren Aggressivität beiträgt. Durch die Erfassung spezifischer metabolischer Marker, wie Cholin, Kreatin und N-Acetylaspartat, können Ärzte zwischen malignen und benignen Tumoren unterscheiden und den Tumorgrad bestimmen. Diese Methode ergänzt die konventionelle Bildgebung und verbessert die diagnostische Genauigkeit. Zudem bietet sie wertvolle

Schlagworte

1H-MR-Spektroskopie intrakranielle Tumoren Differenzialdiagnose Graduierung Magnetresonanztomographie Tumorbiologie Diagnostik Neuroonkologie Magnetic Resonance Spectroscopy Brain Neoplasms Diagnosis Differential Diagnosis Neoplasms Tomography Magnetic Resonance Deutsches Ärzteblatt