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Gastrointestinale Stromatumoren – Tumorentität und Therapie mit Imatinib: Zellbiologische Bedeutung von KIT

Duensing, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
415100
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Duensing, A.
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind seltene Tumoren, die aus interstitiellen Zellen des Darms entstehen. Sie sind häufig durch Mutationen im KIT-Gen gekennzeichnet, welches für den Rezeptor-Tyrosinkinase verantwortlich ist. Diese Mutationen führen zu einer unkontrollierten Zellproliferation. Imatinib, ein Tyrosinkinase-Inhibitor, hat sich als wirksam in der Behandlung von GIST erwiesen, indem er die Aktivität des mutierten KIT-Rezeptors hemmt. Die Therapie mit Imatinib hat die Prognose für Patienten mit GIST erheblich verbessert. Die zellbiologischen Mechanismen, die der

Schlagworte

Gastrointestinale Stromatumoren Tumorentität Therapie Imatinib Zellbiologie KIT Tumorbehandlung Gastrointestinal Stromal Tumors KIT Protein Neoplasm Metastasis Antineoplastic Agents Signal Transduction Deutsches Ärzteblatt