CareLit Fachartikel
Schwangerschaftsbetreuung: Neue Wege beschreiten
Schumann, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dokument
415156
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
M ehr als 95 Prozent der Frauen gehen bei positivem Schwangerschaftstest in die frauenärztliche Praxis. Betreuungen durch Hebammen, die nicht nur Hausgeburtshilfe, sondern auch zunehmend aktiv Mutterschaftsvorsorge anbieten, werden bislang nur von einem Bruchteil der Frauen angenommen. Der Grund: Noch bis in die 80er-Jahre wurde die ärztliche Vorsorge durch finanzielle Anreize belohnt. Bei Vorlage eines vollen „Mutterpasses“ erhielt die Frau 100 DM als Belohnung von ihrer Krankenkasse. Erst
Schlagworte
Schwangerschaftsbetreuung
Hebammen
Gynäkologen
Mutterschaftsvorsorge
perinatale Mortalität
Kooperation
Frauenarztpraxis
Frühgeburtlichkeit
Pregnancy
Midwifery
Obstetrics
Prenatal Care
Perinatal Mortality
Cooperative Behavior
Health Services Accessibility
Deutsches Ärzteblatt