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Zerebrale Protektionssysteme bei der Stentversorgung von Karotisstenosen: Keine fundierte Studie

Jansen, O.; Zeumer, H.; Hacke, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
415260
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jansen, O.; Zeumer, H.; Hacke, W.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel thematisiert die Rolle zerebraler Protektionssysteme bei der Stentversorgung von Karotisstenosen. Trotz der weit verbreiteten Anwendung dieser Systeme zur Vermeidung von embolischen Ereignissen während des Eingriffs, fehlt es an fundierten Studien, die deren Wirksamkeit und Sicherheit ausreichend belegen. Der Autor kritisiert, dass viele der vorhandenen Daten nicht ausreichend sind, um klare Empfehlungen abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass die Verwendung solcher Systeme zwar theoretisch sinnvoll erscheint, jedoch die klinische Evidenz zur Unterstützung ihrer routinemäßigen

Schlagworte

Zerebrale Protektionssysteme Stentversorgung Karotisstenosen Schlaganfall Intervention Gefäßmedizin Carotid Artery Stenosis Stents Cerebrovascular Disorders Protective Devices Stroke Endovascular Procedures Deutsches Ärzteblatt