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Präimplantationsdiagnostik: Keine unkritische Ausweitung

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
415320
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Präimplantationsdiagnostik (PID) ist in Deutschland nach dem Embryonenschutzgesetz verboten, und zahlreiche Versuche, dieses Gesetz aufzuweichen, sind bisher gescheitert. Schließlich haben Kritiker gute Argumente, um die PID abzulehnen. Auch die Delegierten des 105. Deutschen Ärztetages hatten sich 2002 in Rostock gegen die Präimplantationsdiagnostik ausgesprochen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sie ethisch nicht vertretbar und medizinisch höchst fragwürdig sei. Aus juristischer Sicht

Schlagworte

Präimplantationsdiagnostik Embryonenschutzgesetz Ethik Menschenwürde Schwangerschaftsabbruch genetische Hochrisikopaare Rechtsphilosophie vorgeburtliche Diagnostik Kinderheilkunde Geschlechtsauswahl Preimplantation Diagnosis Abortion Ethics Human Rights Genetic Counseling Pregnancy