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Epilepsiekranke Frauen: Menopause häufig ein Wendepunkt

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
415360
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Epilepsiekranke Frauen bedürfen eines auf ihre biologische Situation abgestimmten differenzialtherapeutischen Managements, sowohl für die reproduktive Lebensphase, in der Aspekte wie Kontrazeption, Schwangerschaft und Teratogenese im Vordergrund stehen, als auch für die so genannten Wechseljahre. Die Datenlage sei schmal, gebe jedoch Einblicke in die komplexen Interaktionen zwischen neuronaler und endokriner Aktivität, betonte Dr. Stefan Stodieck (Hamburg). Er wies auf eine US-amerikanische

Schlagworte

Epilepsie Frauen Menopause Anfallsaktivität Hormonersatztherapie Sexualhormone Ovarialfunktion Progesteron Östrogen Antiepileptika Lamotrigin Valproat Epilepsy Hormone Progesterone Estrogens