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Arzneimittelforschung an Schwangeren: Liberalisierung nicht erforderlich

Schaefer, C.; Spielmann, H.; Vetter, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
415594
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schaefer, C.; Spielmann, H.; Vetter, K.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Arzneimitteltherapie von Schwangeren und Stillenden ist immer noch ein schwieriges Thema, weil bei einer großen Zahl der heute angebotenen Arzneimittel keine oder unzureichende Daten für den Menschen vorliegen. Dies führt bei vielen Ärzten zur Verunsicherung, gefördert durch die häufig irreführenden Risikoklassifizierungen, beispielsweise in der Roten Liste oder in Beipackzetteln. In der Praxis resultieren daraus sowohl ein Vorenthalten notwendiger Therapie als auch eine unangemessene

Schlagworte

Arzneimittelforschung Schwangere Teratogenität Pharmakovigilanz Arzneimittelsicherheit Therapieempfehlungen klinische Studien UAWs Informationszentren Entwicklungsschäden Drug Evaluation Pregnancy Teratogenic Effects Pharmacovigilance Drug Safety Clinical Trials