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Medizingeschichte(n): Imagination Geburtsschwindel

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
415710
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Kupferstich "Geburtsschwindel" von William Hogarth aus dem Jahr 1726 thematisiert die medizinischen Praktiken und den Aberglauben rund um die Geburt. Hogarth, ein bedeutender Maler und Kupferstecher, gilt als Begründer der englischen Karikatur und nutzt in seinen Werken oft satirische Elemente, um gesellschaftliche Missstände und medizinische Irrtümer zu kritisieren. Der Kupferstich ist Teil von Eugen Holländers Buch über Karikatur und Satire in der Medizin, das 1905 veröffentlicht wurde. Hogarths Arbeiten reflektieren die Wahrnehmung von Geburt und Medizin im 18. Jahrhundert und bieten

Schlagworte

Geburtsschwindel Maria Toft Kupferstich William Hogarth Karikatur Satire Medizin 1726 Eugen Holländer Enke-Verlag 1905 Art History of Medicine Caricature Birth Visual Arts