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Ärztliches Inkasso (II): Wenn der Patient nicht zahlt

Scheffler, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
415985
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Scheffler, H.
Ausgabe
Heft 50 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Durchsetzung ärztlicher Forderungen sollte kostengünstig erfolgen. Am wenigsten kostet das persönliche Gespräch. Führt dieses außergerichtliche Vorgehen nicht zum gewünschten Erfolg, so bleiben nur gerichtliche Maßnahmen – also entweder der Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides oder die Klage. Für den Arzt, der sich zur Beitreibung seiner Forderung eines Dienstleisters bedienen will, stellt sich dabei die Frage, ob er einen Rechtsanwalt oder ein Inkassounternehmen (wozu auch die ärztlichen

Schlagworte

ärztliches Inkasso Forderungsbeitreibung Mahnbescheid Rechtsanwalt Inkassounternehmen Schuldner Verzugszinsen Zahlungsunfähigkeit Strafverfahren Schuldrecht Patientenrechnung Kostenübernahme Debt Collection Legal Services Patient Compliance Medical Fees