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Hypertonie: Kombinationstherapie schon primär erwägen

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
416072
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 49 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

R und zwei Drittel der Hypertoniker brauchen eine Kombinationstherapie, damit annähernd normale Blutdruckwerte erreicht werden. „Wir werden deshalb künftig vermehrt diskutieren, wann man auch initial bereits mit einer Kombination von Antihypertensiva einsteigen wird“, erklärte Prof. Jürgen Scholze (Berlin) in Köln. Starte man mit einer Monotherapie, so müsse nicht selten die Dosierung später erhöht, auf einen anderen Wirkstoff umgestellt und letztlich doch eine Kombinationstherapie begonnen

Schlagworte

Hypertonie Kombinationstherapie Antihypertensiva Eprosartan Hydrochlorothiazid Pulsdruck kardiovaskuläre Komplikationen Organprotektion Hypertension Antihypertensive Agents Hydrochlorothiazide Blood Pressure Cardiovascular Diseases Deutsches Ärzteblatt