CareLit Fachartikel
Latente Hypo-/Hyperthyreose: Wann Therapie, wann nur Kontrolle?
Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 45 · S. 1 bis 1
Dokument
416393
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
N ach Schätzungen weisen zwischen drei und 16 Prozent der Menschen in Deutschland eine subklinische Hypothyreose auf. Besonders hoch ist die Prävalenz bei Frauen, die älter als 60 Jahre sind. Deutlich höher noch ist die Prävalenz der subklinischen Hyperthyreose, die sich in den meisten Fällen aus einer Schilddrüsenautonomie entwickelt, seltener ist ein Morbus Basedow die Ursache. Die subklinische Hypothyreose sei biochemisch durch erhöhtes TSH (Thyreoideastimulierendes Hormon) im Blut und
Schlagworte
subklinische Hypothyreose
subklinische Hyperthyreose
TSH
Schilddrüsenhormone
Levothyroxin
Atherosklerose
psychische Symptome
Screening
Autoimmunthyreoiditis
kardiovaskuläre Erkrankungen
Hypothyroidism
Subclinical
Hyperthyroidism
Thyroid Hormones
Levothyroxine
Autoimmune Diseases